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Der Blick von innen

Es gibt Orte, da geht niemand gerne hin. Jedenfalls habe ich noch nie von jemanden gehört, der voller Vorfreude seine Tasche mit dem Nötigsten fürs Krankenhaus gepackt hätte. Zwei Tage und Nächte sollten es werden. Zahnbürste, Handtuch, Schlafanzug, ein paar Hausschuhe, ein bisschen Lesematerial – nur das Nötigste nahm ich mit. Und eine Kamera. Tropfhalter,

Blick aus dem Krankenzimmer auf den Fernsehturm

Kekss auf Teller  und eine Tesse Kaffee

Wand mit Schaltern zur Türöffnung

Kommentare

  1. Schöne Fotos, gibt den Kranken-Blick gut wieder. Nur dass in der Klinik, die ich manchmal besuchen muss, keine Scheibengardinen zu finden sind.
    Für Ärzte und Krankenhauspersonal (und vielleicht auch für Besucher?) sollte es eigentlich einen ganzen Bildband nur mit Fotos aus der Patientenperspektive geben. So gesehen könnte man dem Übel etwas abgewinnen und sich beim nächsten Aufenthalt komplett als Fotoreporter fühlen.

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